Große Pensionskassen oder Fonds haben bereits länger die Chance erkannt, in eine Pflegeimmobilie zu investieren. Auch Privatinvestoren haben nun die Möglichkeit, von den Vorteilen einer Pflegeimmobilie zu profitieren. Investieren Sie für Ihre Kinder und Enkelkinder. Sie erwerben ein oder mehrere Pflegeappartements in einer Pflegeimmobilie und damit auch einen Anteil an den Pflegefunktions- und Gemeinschaftsflächen. Das gesamte Objekt ist an einen Betreiber verpachtet, der sich um die Mietersuche, die Pflege und Instandhaltung des Objektes kümmert sowie den größten Teil der Verwaltungsaufgaben übernimmt. Dies bedeutet kaum Arbeitsaufwand für den Investor und sogar bei leerstehendem Appartement wird weiterhin die vereinbarte Miete gezahlt.

Pflegeimmobilien werden durch professionelle Betreiber mit viel Erfahrung in der Bewirtschaftung und dem Betrieb eines solchen Objektes angemietet. Die Pachtverträge werden meist langfristig, in der Regel über 20 Jahre, abgeschlossen. Als zusätzliche Sicherheit sind die Mieten nach §82 SGB XI staatlich refinanzierbar, denn der Kostenträger ist dazu verpflichtet, ein angemessenes Entgelt für die Unterkunft zu entrichten. Zudem sind Pflegeheime und –immobilien in der Regel komplett belegt (es herrscht Pflegeplatzmangel), das heißt die Liquidität ist durch die steten Leistungen der Heimbewohner gewährleistet.

Kaufpreise ab 130.000,-€ und eine sichere hohe Rendite von 4% bis 5% machen Pflegeimmobilien auch für private Investoren attraktiv. Besonders als langfristige, zukunftsorientierte Geldanalage für Ihre Kinder und Enkelkinder eignen sie sich. Sie sind eine wertbeständige Kapitalanlage, die gerade für die Altersvorsorge einen stetigen Beitrag liefert.

Wie bei einer Eigentumswohnung ist auch das Pflegeappartement grundbuchlich abgesichert. Das Appartement kann verkauft, vererbt oder im Bedarfsfall beliehen werden. Somit kann die Kapitalanlage problemlos innerhalb der Familie bestehend bleiben.

Viele der Verwaltungsaufgaben werden direkt vom Betreiber der Pflegeimmobilie erledigt. Die weiteren Aufgaben werden größtenteils durch den eingesetzten Verwalter übernommen. Im Vergleich zu einer klassischen Eigentumswohnung entsteht deutlich weniger Verwaltungsaufwand für den Eigentümer.

Durch aufwändige Objektprüfung und strenge Bonitätsvorgaben ist dieser Fall nahezu ausgeschlossen. Sollte der Betreiber seinen Verpflichtungen einmal trotzdem nicht nachkommen und zahlungsunfähig werden, würde ein Notfallbetreiber den Betrieb des Pflegeheims fortführen, bis ein neuer Pächter für das Objekt gefunden wird.